- Samstag, 28. Januar 2012
- Herr B. (Dresden)
- Beginn: 21:30 Uhr
melodisch melancholisch - intellektuell – zuweilen poetisch -– oder einfach nur Songs über die Höhen und Tiefen des Alltags und der Liebe…
Ich freu’ mich drauf… ![]()
Das Kultur- und Lesecafé verabschiedet sich zum 06. Februar aus den Räumlichkeiten der Buchbar. Es war eine schöne Zeit, die ich gern in Erinnerung behalten werde, und ich danke allen Gästen, Musikern, Mitarbeitern und Helfern, deren Wege sich mit dem meinen kreuzten.
Zukünftig wird in den Räumlichkeiten eine Lederschneiderei mit Schauwerkstatt zu finden sein. Herzlichen Dank an Thomas Templin, der nun der buchbar neues Leben einhauchen wird. Es geht weiter, wenngleich auf anderen Pfaden
Alles Liebe für die Zukunft, Eure Sylvia.
PS: Sämtliche Verkaufsartikel der buchbar sind natürlich weiterhin zu haben ![]()
melodisch melancholisch - intellektuell – zuweilen poetisch -– oder einfach nur Songs über die Höhen und Tiefen des Alltags und der Liebe…
Ich freu’ mich drauf… ![]()
Zum letzten Male lade ich herzlich ein:
Die buchbar lädt zur musikalischen Darbietung nationaler Künstler und Liedermacher ein. Für Euch spielen an diesem Abend:
Niemals wirklich ins Singer/Songwriter Genre passend, kann man das auf die Musik weiterziehen: Ja, das geht! Das ist das einzige Konzept, das hinter Gantenbein steckt. Nichts wird zerdacht, nichts wird aufgeblasen, leiser oder lauter gemacht als es eben herauskommt. Mal ganz alleine, mal mit Band, mal mit am PC zusammengeschusterten Tracks, im Vordergrund steht immer nur ein guter Song.
Jung, frisch und frech tingelt er durch Lokalitäten und Wohnzimmer deutscher Orte: Nils Krause. Seine Musik spricht für ihn.
Schreiner machen Tische, Maler machen Wände bunt, Kinder machen Blödsinn. Menschen machen sich Gedanken (oder auch nicht), Kleider machen Leute und Liedermacher? Sie machen Lieder. Was sonst wohl sollten sie machen?
Sylvias Lieder scheinen meist nachdenklich, melancholisch und manchmal ein wenig traurig. Dies liegt wohl daran, dass sie zu sehr über Vergangenheit und Gegenwart nachdenkt…
Ihr seid herzlich eingeladen, den bunten Klängen und Darbietungen in den gemütlichen Räumlichkeiten der Buchbar zu lauschen!
Ausgeruht und voller Tatendrang gehts im neuen Jahr musikalisch auf voller Höhe weiter:
Rob spielt frische, ehrliche Musik! Seine Texte sind authentisch, seine Melodien gehen unter die Haut. Als Zuhörer ist man dem Charme und der souligen Powerstimme des Australiers praktisch hilflos ausgeliefert. Abgesehen davon ist Rob ein exzellenter Gitarrist - mit viel Blues und Energie!
Und nun geht die Buchbar erst einmal in ihre wohl verdienten Weihnachtsferien:
Im Neuen Jahr sind wir wieder für Euch da, mit vielen, neuen und interessanten Veranstaltungen, Stammtischen und ähnlich aufregenden Ereignissen. Bis dahin wünschen wir allen ein schönes & besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten, ein wohl behaltenes Ankommen im Jahr 2012 und noch viel, viel mehr ![]()
Euer Buchbar-Team: Sylvia, Jedde & Torsti
Heute kam unerwarteterweise das Dresden Fernsehen zu Besuch in die Buchbar in den Sonnenhof an der Alaunstr 66.
Die drei Winterwetterfeen - Schönwetterfee Brigitte und Schlechwetterfee Victoria alias Goldmarie und Pechmarie sowie Wetterkaspar Sebastian und Kameramann Markus meldeten sich überraschend an.
Nach einem netten Gespräch über die Geschichte der Buchbar bei einem leckeren Kakao war es dann soweit und der Dreh begann. Es war lustig und klappte auch fast von Anfang an. Wir hatten viel Spass.
Wenn Du das Video hier nicht siehst, schau es Dir bitte auf dresden-fernsehen.de an.
(Ab 1:40 sind sie in der Buchbar, vorher im Kunsthof.)
Zum Schluss haben sie noch einen Kandela Zauberstab mit 2 Kerzen zur Verlosung mitbekommen (und noch einen frei programmierbaren Kymera Zauberstab fürs Team zum zaubern.)
Zum Gewinnen muss man nur den genauen! Ort der Buchbar an gewinnspiel@dresden-fernsehen.de schicken.
Kommt doch wieder mal vorbei, z.b. zu einem der vielen Kultur-Abende.
Ganz besonders tolle Künstler zum letzten Hofabend des Jahres 2011:
Die buchbar lädt zur musikalischen Darbietung nationaler Künstler und Liedermacher ein. Für Euch spielen an diesem Abend:
Ein Mann und seine Gitarre sind unzertrennlich. Nur mit Instrument und Stimme bewaffnet, macht er sich auf den Weg, um der Welt seine Sicht der Dinge mitzuteilen. Diese ist ehrlich und klar, aber auch immer mit einer großen Portion Humor versehen… wer ihm zuhört, wird sich oft selbst erkennen und bemerken, dass Musik Ausdruck von starkern Gefühlen ist und vielleicht sogar das Sprachrohr für alle, die sich unverstanden fühlen.
“……and the leaves fall again - Like every year this time -The fading autumn light is warming my skin Although I freeze all day …” ein junger Mann, eine Gitarre, eine eindringliche, warme Stimme zu akkustischen Rocksongs und -balladen. Mehr muss nicht gesagt werden.
Schreiner machen Tische, Maler machen Wände bunt, Kinder machen Blödsinn. Menschen machen sich Gedanken (oder auch nicht), Kleider machen Leute und Liedermacher? Sie machen Lieder. Was sonst wohl sollten sie machen?
Sylvias Lieder scheinen meist nachdenklich, melancholisch und manchmal ein wenig traurig. Dies liegt wohl daran, dass sie zu sehr über Vergangenheit und Gegenwart nachdenkt…
Ihr seid herzlich eingeladen, den bunten Klängen und Darbietungen in den gemütlichen Räumlichkeiten der Buchbar zu lauschen!
…steht vor der Tür:
Im Vordergrund von sieben Tango-Geschichten irgendwo zwischen Tagtraum und Film Noir-Soundtrack steht die Stimme von MisSiss, einer modernen Soul-Sängerin, die eine tiefe Musikalität mit schlauen Texten jenseits des Ooh Baby-Mainstreams verbindet. Dahinter steht ein Name: Sissy Kudlicska aus Wien.
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Inefficient Screws sind eine im doppelten Sinne zerstörte Metapher. Etwas, das gänzlich unfähig ist, Besitztümer festzuhalten. Ein loses Konglomerat von Musikern um den in Berlin gestrandeten Sänger Markus Steidl, der mit seiner Gitarre von seinem wechselnd auseinanderbrechenden Orchester an sich selbst festgehalten und zum Zweifel gezwungen wird, der dann einen leeren Raum mit Leben füllt und sich auch nicht für Selbstmitleid zu schade ist, wenn er Freudentränen vergießt.
Stephan C. Koehler steht für eine gänzlich neue Lebenseinstellung, welche bereits jetzt schon die Phantasie unzähliger Musikliebhaber in Beschlag genommen hat. Seine Finger stets am Puls der Zeit, in ständigem Kontakt mit der Außenwelt, schafft er eine quecksilbrig/lustvolle, vielschichtige und aufregende Annäherung an die Quintessenz des Rock n’ Roll.
Ein ganz feiner SingerSongwriterSound mit einer starken Surf/Board-Schlagseite in der Tradition von “Angus&Julia Stone” oder “Donovan Frankenreiter… kommt und seid gespannt!